Rehmer Schäferhundeverein

 

Mitglied in der Fachschaft für Deutsche Schäferhunde.

„Bodo von der Rehmer Insel“

Zu diesem Bild, aus der Photokiste von Karl - Heinz Rottwilm, gab Heinz Fattiger vor ein paar Jahren folgende Hinweise: „Im Gegensatz zu den Gebrauchshundevereinen , war dies ein Verein nur für Besitzer von Schäferhunden. Die Zugehörigkeit zur „Fachschaft für Deutsche Schäferhunde“ war ein Beweis für die gute Qualität der Hundeausbildung in Rehme. Das Vereinslokal war der „Dorfkrug“, die „Gaststätte Uhe“. Das Bild wurde im Jahre 1939 an der Weser gemacht. Im Hintergrund ist das Wiehengebirge zu erkennen. Der Verein hat sich während des 2. Weltkrieges aufgelöst. Das Photo zeigt: Ganz rechts, Karl von Ditzen. Er wäre, wenn er nicht im 2. Weltkrieg gefallen wäre, der Erbe des Hofes von Ditzen, des heutigen Rehmer Heimathauses, geworden. Bekannt sind weiterhin: Heinz Fattiger, Wilhelm Rottwilm und Alfred Althoff. Der Uniformierte Hundehalter in der Mitte des Bildes ist ein Mitarbeiter des Nachtschutzes Willy Schmidt.

Heinz Fattiger 3. von links, Wilhelm Rottwilm rechts

Der Hund von Heinz Fattiger hieß „Bodo von der Rehmer Insel“ und war von Bäckermeister Willy Schürmann gezüchtet worden. Der griffigste und kapitalste Hund war einer der beiden schwarzen Schäferhunde von Alfred Althoff, auf dem Bild 3. von rechts. Das Tier hatte so viel Kraft, daß es seinen Herrn, trotz des angelegten Stachelhalsbandes, auf dem Fahrrad bis nach Bergkirchen zog. Das Tier wurde als Wachhund an die Firma Landre` & Bartels verkauft. Dort war man mit den Leistungen des Hundes als Wächter nicht sehr zufrieden. Ihm fehlte eben der Einfluß seines Herrn.“

Am Säge – und Hobelwerk Landre’ & Bartels, wachte der Schäferhund von Alfred Althoff.

Der „Dorfkrug“

war das Vereinslokal des

Rehmer Schäferhundevereins.

Hier wachte ein

Rehmer Schäferhund.